Biskuitrolle mit Zebrastreifen

Biskuitrolle mit Zebrastreifen

Dafür braucht ihr:

– 5 Eiweiß
– 5 Eigelb
– 150 g Zucker
– 1 Päckchen Vanillezucker
– 5 EL Wasser
– 1 Päckchen Backpulver
– 150 g Mehl
[- 5 EL Nuss-Nougat-Creme, aber nur, wenn ihr Zebrastreifen haben wollt]

Zuerst schlagt ihr das Eiweiß mit 3 EL in einer großen Schüssel sehr steif.

In einer zweiten Schüssel rührt ihr dann das Eigelb mit dem Zucker, Vanillezucker und dem Wasser schaumig.

Gebt das Backpulver und das Mehl dazu und mischt alles noch mal gut durch.

Hebt das steife Eiweiß unter die Masse.

[Wenn ihr auch solche tollen Streifen haben wollt, dann macht noch folgenden Schritt, ansonsten überspringt ihr das:
Vermischt etwa 6 EL des Teiges mit der Nuss-Nougat-Creme, füllt es in einen Spritzbeutel und zieht Streifen über das mit Backpapier ausgelegte Blech. Stellt das Backblech für etwa 5 Minuten in die Tiefkühltruhe, so dass die Streifen etwas antauen können. So vermischen sie sich nachher nicht mit dem hellen Teig.]

Streicht den [restlichen] Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.

Im vorgeheizten Backofen wird der Teig bei 180° C ca. 15 Minuten gebacken. Schaut aber vorsichtshalber nach etwa 12 Minuten nach, ob der Teig nicht zu braun geworden ist (er verbrennt schnell).

Stürzt dann die fertig gebackene Teigplatte auf ein sauberes und mit Zucker bestreutes Küchentuch, rollt es flott auf und lasst es ganz auskühlen (dauert etwa 1 Stunde).

In der Zwischenzeit könnt ihr die Füllung vorbereiten. Ich habe hier Schlagsahne selbst gemacht.

Für die supereinfache und schnelle Füllung braucht ihr:

– 200 ml Schlagsahne
– 1 Päckchen Sahnesteif
– 1 Päckchen Vanillezucker

Schlagt die Sahne mit dem Sahnesteif und dem Vanillezucker steif.

Rollt die Biskuitrolle vorsichtig auseinander, bestreicht sie mit der Sahnefüllung und rollt sie wieder auf.

Guten Appetit

Zitronenkuchen mit Frischkäsecreme

Zitronenkuchen mit Frischkäsecreme

Dafür braucht ihr:

– 7 Eiweiß
– 1 Prise Salz
– 7 Eigelbe
– 200 g Zucker
– 150 g Mehl
– abgeriebene Schale und Saft einer Zitrone
– 1 Päckchen Backpulver

Schlagt zuerst das Eiweiß mit dem Salz ganz steif.

Dann rührt ihr in einer zweiten Schüssel die Eigelbe mit dem Zucker so lange schaumig, bis sich der Zucker aufgelöst hat.

Gebt das Mehl, die Zitronenschale und den -saft dazu und mischt es noch einmal ordentlich durch.

Hebt das Eiweiß vorsichtig unter und füllt den Teig in eine gefettete und mit Mehl bestäubte Springform.

Der Teig kommt nun für etwa. 35 Minuten bei 180° C in den vorgeheizten Backofen.

Lasst den Kuchen ganz auskühlen bevor ihr mit der Creme weitermacht:

– 120 g zimmerwarme Butter
– 250 g Puderzucker
– 1 Päckchen Vanillezucker
– ca. 380 g Frischkäse
[- ein paar Riegel Kinderschokolade und Schokostreusel für die Deko, wer möchte]

Mixt zuerst die Butter auf höchster Stufe mit dem Mixer so lange, bis die Butter ganz weich und schaumig ist. Bei mir hat das etwa 5 Minuten gedauert. Wundert euch nicht: Die Butter wird ganz, ganz hell, fast schon weiß.

Gebt nach und nach den Puderzucker und das Vanillezucker dazu. Wichtig ist, dass ihr das portionsweise macht, sonst saut ihr euch eure Küche mit dem Puderzucker voll

Zum Schluss gebt ihr den Frischkäse dazu und mixt das noch mal etwa 4 bis 5 Minuten durch. Dadurch wird ganz viel Luft in die Creme geschlagen und wird schön locker.

Schneidet den Boden einmal durch, verteilt etwa 1/3 der Creme gleichmäßig auf den unteren Boden, legt den oberen Boden vorsichtig drauf und verteilt die restliche Creme auf den Boden und den Rand.

Wie ihr auf dem Foto sehen könnt habe ich noch ein paar Kinderschokoladenriegel in kleine Stücke geteilt und auf dem Kuchen verteilt, den Rand habe ich noch mit ein paar Schokostreuseln verziert, damit es ein wenig schöner aussieht 🙂

Guten Appetit

Schoko Crossies

Schoko Crossies

Dafür braucht ihr:

– 200 g Kuvertüre [weiße oder Vollmilch]
– 60 g Cornflakes
[- 60 g gehobelte Mandeln, wenn ihr wollt]

Schmelzt zuerst die Kuvertüre im Wasserbad.

Wenn ihr die Crossies mit Mandeln macht: Vermischt die Cornflakes in einer Schüssel mit den Mandeln.

Dann gebt ihr die geschmolzene Kuvertüre über die Cornflakes und vermischt alles so lange, bis alles vollständig mit der Schokolade überzogen ist.

Portioniert jetzt die Mischung mit 2 Löffeln kleine, mundgerechte Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech.

Lasst die Crossies so lange abkühlen, bis die Schokolade ganz fest geworden ist (dauert etwa 2 Stunden).

Wie ihr auf dem Foto seht habe ich je zur Hälfte weiße und Vollmilchkuvertüre verwendet.

Guten Appetit

Sauerkrautkuchen

Sauerkrautkuchen

Ja, ihr habt richtig gelesen, in diesem Kuchen ist wirklich Sauerkraut. Aber keine Sorge, den Sauerkraut schmeckt man wirklich nicht raus. Er macht den Kuchen total saftig und locker.
Kleiner Tipp von mir: Verratet euren Gästen lieber nicht, was in dem Kuchen ist, sonst sehen die Gesichter so aus: (°o°)

Dafür braucht ihr:

– 250 g Sauerkraut
– 125 g weiche Margarine
– 250 g Zucker
– 3 Eier
– 1 Päckchen Vanillezucker
– 250 g Mehl
– 1 Päckchen Backpulver
– 1 Prise Salz
– 250 ml Milch (oder wenn ihr es mögt: kalten Kaffee)
– 110 g ungesüßtes Kakaopulver
– Schokoladenglasur

Zuerst müsst ihr das Sauerkraut mit heißem Wasser übergießen und für ca. 1 Stunde stehen lassen. So wird dem Sauerkraut die Säure entzogen.
Wechselt das Wasser aber immer alle 15 Minuten.
Presst das Wasser nach dieser 1 Stunde dann aus und schneidet das Sauerkraut mit einem scharfen Messer ganz fein.

Für den Teig rührt ihr die Margarine mit dem Zucker, den Eiern und dem Vanillezucker so lange, bis sich der Zucker aufgelöst hat.

Gebt das Mehl, das Backpulver und das Salz hinzu und rührt noch einmal durch.

Gießt vorsichtig die Milch (oder den Kaffee) dazu, mischt das Kakaopulver unter und rührt das so lange mit dem Mixer, bis ihr einen glatten Teig habt.

Hebt zum Schluss das Sauerkraut unter.

Der Teig kommt nun in eine gefettete und mit Mehl bestäubte Kastenform und wird etwa 50 Minuten lang bei 160° C (vorgeheizt, Umluft) gebacken.
Prüft zwischendurch unbedingt mit einem Zahnstocher ob der Teig schon fertig ist.

Lasst den Kuchen ganz abkühlen und dekoriert das dann mit der Schokoglasur.

Guten Appetit

Vanillezucker selber machen

Vanillezucker selber machen

Für manche Rezepte brauche ich das Mark einer Vanilleschote.
Übrig bleibt dann nur noch die Schote, mit der man super Vanillezucker selber machen kann.

Dafür nehme ich einfach 1 Schote und lege sie zusammen mit etwa 300 g Zucker in ein Glas mit Schraubverschluss (es ist wichtig, dass man das Glas gut verschließen kann).
Nun lasse ich das alles gut verschlossen ungefähr 2 Wochen lang stehen, zwischendurch schüttel ich das Glas nur ein wenig, damit der ganze Zucker das Vanillearoma annimmt.

Fertig 🙂

Falls ihr noch Nachschub braucht, dann schüttet einfach wieder neuen Zucker ins Glas, denn die Vanilleschote kann man mehrere Male verwenden.

Knoppers-Muffins

Knoppers-Muffins

Für 12 Stück braucht ihr:

– 5 Knoppers
– 1 Ei
– 65 g Zucker
– 45 ml Öl
– 125 g Joghurt
– 140 g Mehl
– 1/2 Päckchen Backpulver

Schneidet zuerst die Knoppers mit einem scharften Messer in kleine Stücke (passt auf eure Finger auf).

Mixt das Ei mit dem Zucker schaumig, gebt das Öl und den Joghurt dazu und rührt es noch einmal durch.

Hebt das Mehl und das Backpulver unter.

Zum Schluss rührt ihr noch die Knoppers.

Verteilt den Teig schnell auf die Muffinförmchen (sollen etwa 3/4 gefüllt sein), damit die Knoppers nicht durchweichen.

Schiebt die Muffins in den vorgeheizten Backofen, sie werden ca. 20 Minuten lang bei 180° C Umluft gebacken.

Durch die Knoppers-Stückchen sind die Muffins richtig schön knusprig. Esst sie noch warm, denn da schmecken sie am besten.

Guten Appetit

Bratapfelmuffins

Bratapfelmuffins

Dieses Rezept habe ich in einer dm-Werbung gefunden und etwas verändert, da ich keine Rosinen mag.

Für ca. 18-20 Muffins braucht ihr:

– 100 g gehackte Mandeln
– 3 Äpfel (entkernt und in Würfel geschnitten)
– 160 g weiche Butter
– 100 g Rohrzucker
– das Mark 1 Vanilleschote
– 2 Eier
– 250 g Mehl
– 1 Päckchen Backpulver
– 150 ml Vollmilch
– 100 ml Apfelsaft
– etwas Puderzucker

Zuerst bratet ihr die Mandeln und Äpfel in 2 EL Buttern so lange in einer Pfanne an, bis sie goldbraun sind. Lasst die Masse etwas abkühlen.

In der Zwischenzeit könnt ihr den Teig vorbereiten.

Dafür verrührt ihr so lange die restliche Butter mit dem Zucker, der Vanille und den Eiern bis sich der Zucker ganz aufgelöst hat und alles schön schaumig ist.

Dann gebt ihr das Mehl, Backpulver, die Milch und den Apfelsaft dazu und mixt alles zu einem glatten Teig.

Zum Schluss rührt ihr noch die Mandel-Äpfel-Mischung unter.

Füllt die Muffinförmchen zu etwa 3/4 voll mit Teig.

Die Muffins kommen für etwa 30 Minuten bei 180° C (Umluft) in den vorgeheizten Backofen.

Siebt noch etwas Puderzucker über die Muffins. Warm schmecken sie am besten.

Guten Appetit

Kaiserschmarrn

Kaiserschmarrn

Für 2 bis 3 Portionen braucht ihr:

– 3 Eigelb
– 1 Päckchen Vanillezucker
– ingsesamt 3 EL Zucker
– 1 Prise Salz
– 125 g Mehl
– 250 ml Milch
– 30 g zerlassene Butter
– 3 steifgeschlagene Eiweiß
– 2 EL Butter für die Pfanne
– 2 TL Puderzucker
[- 50 g Rosinen, wer mag, s. meine Bemerkung ganz unten]

Zuerst schlagt ihr das Eigelb mit dem Vanillezucker, 1 EL Zucker und dem Salz so lange auf, bis die Masse schaumig und etwas heller ist.

Dann rührt ihr das Mehl und die Milch nach und nach unter.

Wenn ihr das alles zu einem glatten Teig vermischt habt, gebt ihr noch die zerlassene Butter dazu.

Nun hebt ihr das steifgeschlagene Eiweiß vorsichtig unter diese Masse.

In einer großen Pfanne erhitzt ihr die 2 EL Butter und gießt dann den ganzen Teig ein (bei mir war der Teig etwa 1 cm hoch).

Der Teig wird jetzt bei mittlerer Hitze von unten goldgelb angebrutzelt, dann wird die Masse geviertelt, umgedreht und von der anderen Seite wieder goldgelb oder hellbraun angebacken.

Dann teilt ihr den Teig mit einem Pfannenwender in mundgerechte Stücke. Bestreut die Stücke noch in der Pfanne mit dem restlichen Zucker und lasst das kurz karamellisieren.

Verteilt dann den Kaiserschmarrn auf die Teller und siebt den Puderzucker darüber.

Da ich keine Rosinen mag, habe ich die hier weggelassen. Wenn ihr die aber mögt, dann könnt ihr etwa 50 g Rosinen in ein wenig Wasser einweichen lassen und dann mit dem Eiweiß in den Teig rühren.

Guten Appetit

Mango-Mandel-Muffins

Mango-Mandel-Muffins

Dafür braucht ihr [ca. 20 Stück]:

– 1 Ei
– 120 g Zucker
– 1 Päckchen Vanillezucker
– 80 ml Öl
– 250 ml Milch
– 250 g Mehl
– 1 Päckchen Backpulver
– 30 g weiße Schokostreusel
– 150 g Mangofleisch [kleingewürfelt]
– 50 g Mandelblättchen

Zuerst verquirlt ihr das Ei mit dem Zucker und Vanillezucker so lange, bis sich der Zucker aufgelöst hat.

Dann gebt ihr das Öl und die Milch dazu und mischt es noch einmal durch.

Fügt jetzt das Mehl, das Backpulver und die Schokostreusel dazu und mixt es so lange bis ihr einen glatten Teig habt.

Gebt nun das Mangofleisch dazu und hebt es vorsichtig unter.

Füllt die Muffinförmchen mit dem Teig zu ca. 3/4 voll und streut die Mandelblättchen darüber.

Die Muffins kommen nun für etwa 25 Minuten bei 180° C (Umluft) in den Backofen.

Guten Appetit