Süßkartoffelkuchen

Süßkartoffelkuchen

Die Süßkartoffeln schmeckt man bei diesem Kuchen zwar gar nicht raus, allerdings sorgen sie für das „gewissen Etwas“.

Für eine runde Springform braucht ihr:

– 180 ml Öl
– 300 g Zucker
– 4 Eier
– 200 g Mehl
– 1 Päckchen Backpulver
– 1 Prise Salz
– 300 g geschälte und fein geraspelte Süßkartoffeln
– Puderzucker zum Bestäuben

Vermischt zuerst das Öl, den Zucker und die Eier so lange, bis alles etwas fluffig ist und der Zucker sich aufgelöst hat.

Gebt das Mehl, Backpulver und Salz dazu und mixt das noch mal gut durch.

Hebt die Süßkartoffelraspeln vorsichtig.

Füllt den Teig in eine gefettete und mit Mehl ausgestäubte Springform und backt das etwa 45-50 Minuten bei 180° C Umluft.

Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, stäubt ihr ein wenig Puderzucker darüber, und dann könnt ihr den Kuchen auch schon essen.

Guten Appetit

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Zucchinikuchen

Zucchinikuchen

Durch die Zucchini wird dieser Kuchen super saftig, und er schmeckt auch sehr, sehr lecker. Außerdem ist der Kuchen auch sehr schnell gemacht, ihr braucht noch nicht einmal eine Waage, eine Tasse zum Abmessen reicht 🙂

Für eine Kastenform braucht ihr:

– 1 Tasse Zucker
– 1 Päckchen Vanillezucker
– 3 Eier
– 1 Tasse Öl
– 3 Tassen Mehl
– 1 Päckchen Backpulver
– 2 Tassen ganz klein geraspelte Zucchini
– Schokoladenkuvertüre (wer mag)

Verrührt den Zucker, Vanillezucker und die Eier so lange, bis alles schön fluffig ist und der Zucker sich aufgelöst hat.

Gebt das Öl, das Mehl und das Backpulver dazu und mischt alles noch mal für etwa 1 Minute mit dem Mixer gut durch.

Hebt die geraspelten Zucchini vorsichtig unter.

Füllt den Teig in eine gefettete und mit Mehl ausgestäubte Kastenform und schiebt es für etwa 1 Stunde bei 180° C in den Backofen.

Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, könnt ihr die geschmolzene Schokoladenkuvertüre darüber verteilen. Damit sieht der Kuchen ein wenig besser aus, und die Kuvertüre passt ganz toll zu den Zucchini.

Guten Appetit

Eierfrischetest

Eierfrischetest

Ihr habt in den Tiefen eures Kühlschranks noch Eier gefunden, allerdings wisst ihr nicht, wie man herausfinden kann, ob die Eier noch gut sind?

Hier verrate ich euch einen Trick, wie ihr es ganz leicht feststellen könnt:

Alles was ihr braucht ist:

– 1 Glas
– Leitungswasser

Füllt das Glas etwa 3/4 voll mit Leitungswasser und legt das Ei hinein.

Wenn das Ei oben schwimmt, dann ist es schon schlecht.

Wenn das Ei auf den Boden sinkt, dann könnt ihr es normalerweise ohne Probleme verwenden.

Der Grund dafür ist ganz leicht: Je älter ein Ei ist, desto größer wird die Luftblase darin (und somit wird das Ei dann leichter und schwimmt oben).

Und das war’s auch schon aus der Backstube.
Macht’s gut 🙂

Regenbogentorte

Regenbogentorte

Diese Torte gab es bei uns an Heiligabend. Sie sieht ungewöhnlich aus und schmeckt superlecker, allerdings habe ich dafür auch über 4 Stunden gebraucht – die Backzeit nicht mit eingerechnet.
Ja, der Kuchen ist sehr mächtig, und überhaupt nichts für Leute, die Angst vor Kalorien haben. Für Weihnachten wollte aber ich etwas besonderes für meine Familie machen :-)Damit es nicht allzu unübersichtlich wird, werde ich die Zutaten den Schritten entsprechend aufführen.

Für die Tortenböden braucht ihr:

– 350 g Butter
– 280 g Zucker
– 3 Päckchen Vanillezucker
– 5 Eier
– abgeriebene Zitronenschale von 2 Zitronen (oder 2 Fläschchen Zitronenaroma)
– 780 g Mehl
– 2 Päckchen Backpulver
– 1 TL Salz
– 300 ml Buttermilch
– 380 ml Milch
– ganz viel Lebensmittelfarbe (ich habe hier 2 Packungen der Tuben des Dr. Ö. verwendet)

Schlagt zuerst die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig.

Gebt nach und nach die Eier und die Zitronenschale dazu und mischt alles für etwa 3-4 Minuten ordentlich durch.

Vermischt das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz in einer separaten Schüssel.

Die Buttermilch und die Milch werden ebenfalls in einer neuen Schüssel miteinander vermischt.

Gebt nun nach und nach immer etwas von der Mehl- bzw. Milchmischung im Wechsel in die erste Schüssel mit der Butter und rührt das immer weiter durch, bis ihr die ganzen Zutaten vermischt habt.

Verteilt den Teig gleichmäßig auf 6 Schüsselchen (oder weniger, wenn eure Torte weniger Farben haben soll) und mischt immer so viel Lebensmittelfarbe hinzu, bis ihr mit dem Farbton zufrieden seid. Bei mir waren es, wie ihr auf dem Bild sehen könnt rot, orange, gelb, grün, blau und lila.
Hier sind noch ein paar Tipps von mir:
Achtet unbedingt drauf, dass die Lebensmittelfarben zum Backen geeignet sind, sonst kann es passieren, dass ihr nachher ganz blasse Tortenböden habt.
Bei den Tuben, die ich verwendet habe, waren nur rot, gelb, grün und blau vorhanden. Orange habe ich mir aus rot und gelb zusammengemischt, für lila habe ich rot und blau genommen.

Die eingefärbten Teigportionen werden nun einzeln gebacken.
Dafür gebt ihr die erste Farbe bzw. Portion in eine mit Backpapier ausgelegte Springform. Wichtig ist, dass ihr den Teig so glatt und gleichmäßig wie möglich streicht, damit die Böden nachher überall gleich dick sind. Nun kommt die Springform für etwa 14 Minuten bei 180°C in den vorgeheizten Backofen.

Holt den fertig gebackenen Boden sofort aus der Springform und legt es zum Abkühlen auf ein Kuchengitter.

Die gleiche Prozedur macht ihr jetzt auch noch mit den restlichen 5 Teigportionen.

Wenn ihr damit fertig seid und alle Böden abgekühlt sind, dann könnt ihr die Ganache aus folgenden Zutaten vorbereiten:

– 250 g Sahne
– 500 g kleingehackte weiße Schokolade
– 1 Glas Konfitüre nach Geschmack für die Tortenböden (ich habe hier eine Erdbeer-Mango-Konfitüre genommen, da ich Mangos liebe)

Erhitzt die Sahne in einem Topf, bis sie anfängt zu köcheln, und gießt sie dann über die weißen Schokoladenstückchen.

Nach etwa 2-3 Minuten ist die Schokolade geschmolzen. Rührt die Ganache noch einmal kräftig durch, bis alles schön glatt ist.

Nun muss die Ganache noch etwas abkühlen, damit sie fester wird und sich besser über dem Kuchen verteilen lässt, würde hier etwa 30 Minuten vorschlagen. Dann sollte die Ganache schön streichfähig sein.

In der Zwischenzeit könnt ihr die schönen bunten Böden zusammensetzen.

Wie ihr sehen könnt habe ich den lilafarbenen Boden zuerst auf eine Tortenplatte gesetzt. Darüber habe ich etwa 4 EL Konfitüre verteilt, den nächsten Boden darüber platziert, wieder Konfitüre verteilt, etc. Auf den obersten Boden kommt keine Konfitüre!

Dann verteilt ihr die Ganache über den Kuchen. Seid bloß nicht zu sparsam damit, auf die paar Kalorien kommt es jetzt auch nicht mehr an Die ganze Oberfläche und die Seiten sollten auf jeden Fall ordentlich mit der Ganache bestrichen werden. Sie ist dafür da, dass Unebenheiten oder Dellen ausgeglichen werden und euer Fondant schön gleichmäßig und glatt auf dem Kuchen liegt.

Nun kommt der klebrigste Schritt: der Fondant.
Ich habe hierfür einen Marshmallowfondant verwendet. Dafür braucht ihr:

– 400 g weiße Marschmallows
– 4 EL Wasser
– 750 gesiebten Puderzucker
– Pflanzenfett (z. B. Palmin, gibt es in fast jedem Supermarket in der Kühltheke)
– 50 g Puderzucker zum Ausrollen des Fondants
– wer mag: Lebensmittelfarbe zum Einfärben der Deko

Als erstes fettet ihr eine große Metallschüssel ordentlich mit dem Pflanzenfett sein.

Gebt dann die Marshmallows und das Wasser hinein und schmelzt das in einem Wasserbad. Das dauert etwas, wundert euch nicht, wenn die ersten 5 Minuten gar nichts passiert. Rührt ab und zu die ganze Masse um, damit alles schön gleichmäßig schmilzt.

Fettet dann eure Arbeitsfläche sehr gut ein (das ist wirklich sehr, sehr wichtig, da die Masse sehr, sehr klebrig ist) und gebt ungefähr die Hälfte des Puderzuckers drauf.

Dann könnt ihr die geschmolzenen Marshmallows drauf schütten und mit gut eingefetteten Händen verkneten.

Gebt nach und nach den restlichen Puderzucker hinzu und knetet alles so lange durch, bis der Fondant nicht mehr klebrig ist. Hier sind gute Oberarmmuskeln und Ausdauer gefragt. Bei mir hat es nämlich über 15 Minuten gedauert.

Rollt dann den Fondant auf dem übrigen Puderzucker mit einem Nudelholz so groß aus, dass ihr damit den kompletten Kuchen überziehen könnt.

Drückt den Fondant leicht auf dem Kuchen an und schneidet die überschüssige Masse mit einem Messer vorsichtig ab.

Diese restliche Masse habe ich mit den übrig gebliebenen Lebensmittelfarben eingefärbt und mit Blumenausstechern ausgestochen und wie auf dem Bild dekoriert, weil mir nur der weiße Fondant dann doch zu langweilig war.

Falls ihr Fragen dazu haben solltet, dann fragt mich ruhig. Hoffentlich habe ich keinen Arbeitsschritt vergessen

Guten Appetit 🙂

Nuss-Nougat-Cupcakes

Nuss-Nougat-Cupcakes

Für etwa 30 Stück braucht ihr:

– 250 g Zucker
– 1 Päckchen Vanillezucker
– 150 g weiche Butter
– 250 g Quark
– 200 g Nuss-Nougat-Creme
– 5 Eier
– 280 g Mehl
– 1 Päckchen Backpulver

Zuerst rührt ihr den Zucker, den Vanillezucker und die Butter so lange, bis alles schön schaumig ist.

Gebt dann den Quark und die Nuss-Nougat-Creme hinzu und mixt das noch einmal für etwa eine halbe Minute durch.

Fügt die Eier nacheinander hinzu.

Zum Schluss fügt ihr das Mehl und das Backpulver hinzu, und rührt das noch einmal um, bis ihr einen glatten Teig habt.

Verteilt die Masse nun auf die Muffinförmchen. Ich fülle die Förmchen immer zu etwa 3/4 voll.

Schiebt die Muffins nun für etwa 25 Minuten in den vorgeheizten Backofen – wie fast immer bei 180° C.

Während die Muffins abkühlen, könnt ihr schon mal das Topping vorbereiten.

Dafür braucht ihr:

– 200 g Butter
– 200 g Puderzucker
– 200 g Frischkäse
– nach belieben Zitronen- oder Orangenaroma (damit das Topping etwas mehr Geschmack bekommt)
– bunte Zuckerstreusel zum Dekorieren

Die Butter mixt ihr so lange mit dem Puderzucker, bis die Masse fast weiß und ganz fluffig ist. Das dürfte etwa 5 Minuten dauern.

Gebt dann nach und nach den Frischkäse hinzu und rührt die Masse noch mal für etwa 2-3 Minuten um.

Zum Schluss wird das Zitronen- oder Orangenaroma untergerührt.

Das Topping füllt ihr dann in einen Spritzbeutel und verziert eure Cupcakes, so wie es euch am besten gefällt.

Streut noch etwas Zuckerstreusel drüber, und dann seid ihr auch schon fertig.

Guten Appetit

Milchmädchenmuffins

Milchmädchenmuffins

Für etwa 24 Stück braucht ihr:

– 6 Eier
– 250 g Butter
– 1 Dose Milchmädchen (gezuckerte Kondensmilch)
– 50 ml Milch
– 1 Päckchen Backpulver
– 350 g Mehl
– etwas Puderzucker zum Bestäuben

Zuerst rührt ihr die Eier und die Butter so lange schaumig, bis alles schön fluffig ist.

Gebt dann die Dose Milchmädchen und die Milch hinzu und rührt das alles noch mal für etwa 30 Sekunden um, bis sich alle Zutaten vermischt haben.

Zum Schluss rührt ihr das Backpulver und das Mehl unter und mixt das durch, bis ihr einen glatten Teig habt.

Den Teig füllt ihr dann in Förmchen (sie sollten etwa 3/4 voll sein) und backt die Muffins für etwa 20 Minuten bei 180° C im vorgeheizten Backofen.

Achtung: Die Oberfläche der Muffins wird sehr schnell braun. Wenn ihr merkt, dass eure Muffins zu braun werden, dann dreht den Backofen etwas runter.

Lasst die Muffins dann ein wenig abkühlen und bestäubt sie dann vor dem Servieren mit Puderzucker.

Guten Appetit

Schnelle Brötchen

Schnelle Brötchen
Für etwa 12 Stück braucht ihr:

– 500 g Mehl
– 1/2 Würfel Hefe
– 1 TL Zucker
– 1 TL Salz
– ca. 250 ml lauwarmes Wasser

Gebt zuerst das Mehl in eine Schüssel.

Krümelt die Hefe in die Mitte und streut den Zucker darüber.

Verteilt das Salz so am Rand. Achtet darauf, dass es nicht mit der Hefe in Berührung kommt.

Schüttet etwa 2/3 des Wassers hinzu und knetet den Teig mit der Hand gut durch.

Gebt nach und nach so lange Wasser dazu, bis ihr einen glatten Teig habt, der nicht mehr an den Händen klebt.

Verteilt den Teig gleichmäßig auf einem Muffinblech (bei mir hat der Teig genau für 12 Brötchen gereicht).

Bestreicht die Oberfläche der Brötchen mit etwas Wasser.

Nun kommen die Brötchen für etwa 20-25 Minuten bei 180° C in den Backofen.

Diese Brötchen sind wirklich superschnell gemacht und passen super zu einem gemütlichen Sonntagsfrühstück. Wenn ihr noch etwas mehr Zeit habt, dann könnt ihr den Teig noch 30 Minuten in der Muffinform gehen lassen, bevor die Brötchen gebacken werden.

Guten Appetit

Marmorkuchen

Marmorkuchen

Für eine Kastenform braucht ihr:

– 6 Eiweiß
– 6 Eigelb
– 250 g Butter
– 300 g Zucker
– 1 Päckchen Vanillezucker
– abgeriebene Zitronenschale
– 1 Päckchen Backpulver
– 125 ml Milch
– 500 g Mehl
– 3-4 EL Kakaopulver
– etwas Puderzucker zum Bestäuben

Schlagt zuerst das Eiweiß mit 2 EL Zucker steif.

In einer zweiten Schüssel rührt ihr das Eigelb, die Butter, den Zucker und den Vanillezucker so lange, bis alles schön schaumig und fluffig ist.

Gebt die Zitronenschale, das Backpulver und die Milch hinzu, fügt nach und nach das Mehl unter und mixt es so lange durch, bis sich die ganzen Zutaten vermischt haben.

Hebt vorsichtig das steifgeschlagene Eiweiß unter (so wird der Kuchen nachher schön luftig und nicht so trocken).

Gebt nun 3/4 des Teiges in eine gefettete und mit Mehl ausgestäubte Kastenform. Der Rest des Teiges wird mit dem Kakaopulver vermischt und auf den hellen Teig gegossen. Mit einer Gabel könnt ihr jetzt beide Teige miteinander vermischen, so dass der Kuchen einen Marmoreffekt hat (hat bei mir leider nicht so ganz hingehauen 😉 ).

Der Kuchen kommt nun für etwa 60 Minuten bei 180° C in den vorgeheizten Backofen.

Lasst den Kuchen dann auskühlen und bestäubt ihn mit Puderzucker, so schmeckt der Marmorkuchen am besten.

Guten Appetit