Ombre-Kuchen im Glas

Ombre-Kuchen im Glas

Diese kleinen, geschichteten Kuchen sehen durch die verschieden farbigen Biskuitböden toll aus und sind eine originelle und leckere Geschenkidee oder Mitbringsel 🙂

Für etwa 6-8 Kuchen (abhängig von der Größe der Gläser) braucht ihr:

– 180 g zimmerwarme Butter
– 3 Eier
– 180 g Zucker
– 1 Päckchen Vanillezucker
– 5 EL Milch
– 180 g Mehl
– 1 Päckchen Backpulver
– Lebensmittelfarbe (Farbrichtung bleibt euch überlassen, ich habe blau / grün genommen)

Mixt zuerst die Butter mit den Eiern, dem Zucker, dem Vanillezucker und der Milch so lange, bis sich der ganze Zucker aufgelöst hat und die Masse schön hell ist.

Gebt nach und nach das Mehl und das Backpulver hinzu und rührt noch einmal alles ordentlich durch.

Teilt den Teig gleichmäßig auf 3 Schüsseln auf.

In jede Schüssel kommt eine unterschiedliche Menge an Lebensmittelfarbe hinzu. Rührt die Masse vorsichtig durch, bis sich die ganze Farbe im Teig verteilt habt. Ich habe hier einen hellgrünen, mittleren und dunkelgrünen Farbton gewählt, so dass dieser Ombre-Effekt schön zu sehen ist (sollte eigentlich blau werden, aber die Lebensmittelfarbe war mit dem blauen Farbton nicht so ganz einverstanden 😉 ). Ihr könnt natürlich auch eine andere Farbe nehmen, z. B. rot, orange, lila, was ihr so mögt.

Streicht dann jedes Teigdrittel auf ein mit Backpapier ausgelegtes kleines Backblech (der Teig sollte so glatt wie möglich sein), und backt die Böden bei 180° C etwa 20 Minuten lang.
Falls ihr einen Umluftbackofen und mehrere Backbleche habt, dann könnt ihr die Böden gleichzeitig backen und spart ein wenig Zeit 🙂

Lasst die Böden nach dem Backen etwa 5 Minuten in der Backform abkühlen, stürzt sie dann auf Kuchengitter, zieht das Backpapier ab und lasst sie dann komplett kalt werden.

In der Zwischenzeit könnt ihr das leckere Frosting vorbereiten.

Dafür braucht ihr:

– 600 g Frischkäse
– 2 Päckchen Vanillezucker
– 200 g Puderzucker

Rührt den Frischkäse mit dem Vanillezucker schön cremig und fluffig.

Gebt nach und nach den Puderzucker hinzu und rührt das Frosting so lange durch, bis alles schön glatt ist.

Nun geht es ans Schichten und Zusammensetzen:

Zerbröselt zuerst jeden Biskuitboden in ganz feine Krümelchen.

Verteilt die Krümel der dunkelsten Farbe gleichmäßig auf die Gläser (die Größe der Gläser bleibt euch überlassen, in meine passen in etwa insgesamt 200 ml).

Füllt vorsichtig etwas Frosting darüber.

Das gleiche macht ihr dann noch mit den anderen beiden Biskuitbodenkrümeln und dem restlichen Frosting.

Gut gekühlt schmecken die Kuchen sehr gut.

Guten Appetit 🙂

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Macadamia Blondies

Macadamia Blondies

Ihr mögt weiße Schokolade und sehr süße Kuchen? Dann sind diese Blondies genau das richtige für euch 😉

Blondies sind das helle Gegenstück zu Brownies. Und wie die dunkle Variante sind Blondies mächtig, klitschig und einfach nur lecker

Für ein Blech (ca. 24 x 18 cm) braucht ihr:

– 300 g weiße Schokolade
– 180 g Butter
– 180 g Zucker
– 4 Eier
– 200 g Mehl
– 100 g kleingehackte weiße Schokolade
– 100 g kleingehackte Macadamianüsse
– etwas Puderzucker

Brecht zuerst die weiße Schokolade in Stücke und schmelzt sie zusammen mit der Butter vorsichtig bei kleiner Hitze im Wasserbad. Achtet unbedingt drauf, dass ihr das langsam macht und die Masse nicht zu heiß wird.

Verrührt die Masse mit dem Zucker.

Gebt nach und nach die Eier dazu, dann das Mehl. Mixt das alles nur so lange durch, bis sich die ganzen Zutaten vermischt haben und ihr einen glatten Teig habt.

Hebt die kleingehackte weiße Schokolade und die Macadamiastückchen unter.

Füllt den Teig in die mit Butter bestrichene und mit Mehl bestäubte Backform und schiebt das Blech in den vorgeheizten Backofen (ca. 180° C). Nach etwa 25-30 Minuten sollte der Kuchen fertig sein.

Außen sollte der Kuchen etwas knusprig und fest sein, innen aber noch weich und ein wenig klitschig. Brownies und Blondies sollten nie ganz fertig bzw. durchgebacken sein.

Bestreut den Kuchen direkt mit Puderzucker und esst ihn noch warm, so schmecken Blondies am besten.

Guten Appetit 🙂

Rocher-Muffins

Rocher-Muffins

In der Mitte der Muffins habe ich eine ganze Rocher-Kugel „versteckt“, wie ihr auf dem Bild sehen könnt, so ist die Mitte schön knackig 🙂

Für etwa 12 Stück braucht ihr:

– 110 g zerlassene Butter
– 100 g Zucker
– 1 Päckchen Vanillezucker
– 2 Eier
– 170 ml Milch
– 270 g Mehl
– 1 Päckchen Backpulver
– 1 Prise Salz
– 4 kleingehackte Rocher-Kugeln
– 12 ganze Rocher-Kugeln

Verquirlt zuerst die zerlassene Butter mit dem Zucker, Vanillezucker und den Eiern schaumig.

Gebt vorsichtig die Milch dazu und rührt noch einmal für etwa 30 Sekunden alles gut durch.

Rührt das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz dazu und mixt das so lange, bis ihr einen glatten Teig ohne Klümpchen habt.

Hebt vorsichtig die kleingehackten Rocher-Kugeln unter.

Verteilt etwa 2 EL des Teiges auf die 12 Muffinförmchen, setzt pro Muffin 1 ganze Rocher-Kugel auf den Teig, und verteilt dann den restlichen Teig darüber. Auch hier sollten die Muffinförmchen etwa 3/4 gefüllt sein, mehr nicht, da der Teig noch ein wenig hoch geht.
Bei mir hat der Teig genau für 12 Stück gereicht. Solltet ihr noch etwas übrig haben, dann macht daraus noch weitere Muffins 😉

Schiebt die Muffins für etwa 20 Minuten bei 180° C in den vorgeheizten Backofen.

Guten Appetit 🙂

Brownies

Brownies

Die Brownies sind nach dem Backen oben richtig knusprig geworden, in der Mitte allerdings noch richtig schön weich und matschig. Das ist auf dem Foto auch gut zu sehen. Und wer es schokoladig mag, der sollte mal das Rezept ausprobieren 🙂

Für eine kleine Backform (ca. 24 x 18 cm groß) braucht ihr:

– 100 g Schokolade
– 125 g Butter
– 3 Eier
– 300 g Zucker
– 1 Päckchen Vanillezucker
– 125 g Mehl
– 1 Prise Salz

Brecht zuerst die Schokolade in kleine Stückchen und schmelzt sie zusammen mit der Butter im Wasserbad.
Achtung: Achtet darauf, dass die Masse nicht zu heiß wird, also lieber etwas mehr Zeit dafür einplanen und auf mittlerer Stufe schmelzen.

Während die Schokobutter etwas abkühlt, könnt ihr mit dem Teig weitermachen.

Schlagt die Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker schön schaumig, bis der Zucker sich aufgelöst hat.

Gebt dann nach und nach die abgekühlte Schokobutter dazu.

Hebt dann das Mehl mit dem Salz unter. Rührt die Teigmasse aber nur so kurz wie möglich um, ansonsten wird der Teig nämlich pappig.

Verteilt alles dann in die gefettete und mit Mehl ausgestäubte Backform.

Die Brownies sollten bei 180° C im vorgeheizten Backofen ca. 35-40 Minuten backen.

Macht nach etwa 35 Minuten die Stäbchenprobe. Bleibt noch ein wenig Teig dran kleben (natürlich nicht zu viel), dann sind die Brownies perfekt. Wer es nicht so matschig mag, der kann den Teig natürlich noch ein paar Minuten länger backen.

Guten Appetit:-)

Kinder-Country-Muffins

Kinder-Country-Muffins

Zwar schmeckt man die Kinder- Countrys nicht direkt raus, allerdings werden die Muffins durch die kleingehackten Stückchen richtig schon knusprig 🙂

Für etwa 16 Stück braucht ihr:

– 125 g Zucker
– 1 Ei
– 80 ml Öl
– 180 ml Buttermilch
– 40 g Kakaopulver (ungesüßt)
– 250 g Mehl
– 1 Päckchen Backpulver
– 8 kleingehackte Kinder Countrys

Schlagt zuerst den Zucker mit dem Ei, dem Öl und der Buttermilch schön schaumig (Achtung: das wird eine sehr flüssige Angelegenheit!).

Gebt dann nach und nach das Kakaopulver, das Mehl und das Backpulver hinzu und rührt alles zu einem glatten Teig.

Hebt dann vorsichtig die kleinen Stückchen der Kinder Countrys unter.

Verteilt den Teig dann auf die Muffinförmchen (sollten etwa 3/4 voll sein).

Schiebt die Muffins in den vorgeheizten Backofen. Bei 180° C brauchen sie etwa 20-25 Minuten.

Guten Appetit 🙂

Kinder-Country-Muffins

Mango-Schoko-Muffins

Mango-Schoko-Muffins

Ich liebe, liebe, liebe Mangos ❤
Dieses Rezept kann ich euch empfehlen. Durch die Mangostückchen werden die Muffins richtig schön fruchtig.

Für etwa 12 Stück braucht ihr:

– 1 Ei
– 120 g Zucker
– 80 ml Öl
– 200 g Buttermilch
– 270 g Mehl
– 1 Päckchen Natronpulver
– 100 g Schokostückchen
– kleingeschnittene Stückchen von 1 Mango

Verrührt zuerst das Ei mit dem Zucker schön schaumig.

Gebt dann das Öl und die Buttermilch hinzu und mixt das ganze gut durch.

Gebt das Mehl und das Natronpulver dazu und rührt noch einmal so lange durch bis ihr einen glatten Teig habt.

Hebt die Schokostückchen und die Mangowürfelchen vorsichtig unter.

Verteilt den Teig in die Muffinförmchen (sollten zu etwa 3/4 voll sein).

Nach etwa 25 Minuten bei 180° C sollten die Muffins fertig sein.

Guten Appetit

Tarte au Citron

Tarte au Citron

Diesen Kuchen hat sich meine Mutti von mir gewünscht 🙂

Mir war er zu „unsüß“ (sauer ), aber meiner Mutti und meiner Oma hat er sehr gut geschmeckt.

Ich habe hier wieder eine kleine Backform genommen (24 x 18 cm, wie bei den Brownies).

Lest euch die Anleitung unbedingt gründlich durch, da die Tarte etwas aufwändiger ist und man mehrere Schritte parallel machen sollte um Zeit zu sparen.

Für den Sandteig braucht ihr:

– 250 g Mehl
– 130 g weiche Butter
– 130 g Zucker
– 1 Ei

Verknetet die Zutaten solange, bis ihr einen Teigklumpen habt.

Formt den Teig dann zu einer Kugel, wickelt ihn fest in Frischhaltefolie ein und lasst den Teig etwa 4 Stunden im Kühlschrank ruhen.

Nehmt ihn dann aus dem Kühlschrank und lasst ihn für etwa 30 Minuten bei Zimmertemperatur stehen (dadurch lässt er sich besser verarbeiten).
[Tipp: Ihr könnt hier mit der Füllung anfangen, seht euch die Anleitung weiter unten an.]

Rollt dann den Teig mit dem Nudelholz auf einer bemehlten Fläche dünn aus.

Legt die gefettete und mit Mehl bestäubte Backform mit dem Teig aus und schneidet den überschüssigen Rand mit einem Messer vorsichtig weg (den restlichen Teig könnt ihr für Plätzchen verwenden).

Stellt den Teig nun wieder für 30 Minuten in den Kühlschrank.

Nehmt den Teig wieder aus dem Kühlschrank.

Stecht mit der Gabel mehrmals den Teig ein, legt Backpapier darüber und verteilt getrocknete Bohnen darauf.

Nun backt ihr das ganze etwa 10 Minuten lang bei 180° C blind.

Entfernt das Backpapier und die Bohnen, und backt den Tarteboden noch weitere 5 Minuten.

Für die Zitronenfüllung (Lemon Curd) braucht ihr:

– 130 ml frisch gepressten Zitronensaft
– fein abgeraspelte Zitronenschale von 1 Zitrone (hier müsst ihr unbedingt drauf achten, dass ihr Bio-Zitronen nehmt, deren Schale zum Verzehr geeignet ist)
– 90 g weiche Butter
– 100 g Zucker
– 2 Eier
-2 Eigelbe

Erhitzt den Zitronensaft, die Zitronenschale, den Zucker und die Butter in einem Topf. Nehmt den Topf dann vom Herd und lasst den Sud für etwa 1 Stunde lang ziehen.

Verquirlt die Eier mit den Eigelben in einer Schüssel etwa 3 Minuten schaumig.

Erhitzt den Zitronensud wieder und mixt 4 EL davon zu der Eimasse.

Lasst die Eier dann in einem ganz dünnen Strahl und unter ständigem Rühren (ganz wichtig, damit nix stockt oder flockt) in den Zitronensud laufen.

Rührt bei mittlerer Hitze so lange weiter, bis der Lemon Curd deutlich dickflüssiger ist (sollte in etwa die Konsistenz von Pudding haben).

Verteilt den Lemon Curd dann auf dem Tarteboden (den ihr ja blind- bzw. vorgebacken habt), streicht die Masse mit einer Palette schön glatt.

Nun kommt die Tarte für weitere 6-7 Minuten bei 180° C in den Backofen.

Nehmt die Form dann aus dem Ofen und lasst die Tarte komplett auskühlen.

Bestreut kurz vor dem Servieren eure Tarte au Citron mit

– etwas Puderzucker.

Guten Appetit

Oreo Brownies with Cream Cheese

Oreo Brownies with Cream Cheese

Meine Lieblingsschwester hat diesen Kuchen für mich gebacken. Dankeschön ❤
Mir haben die Brownies super geschmeckt. Der Frischkäse macht das Ganze etwas saftiger, und es ist ein toller Kontrast zu dem süßen Teig.

Für eine kleine Backform (meine ist etwa 24 x 18 cm groß) braucht ihr: Weiterlesen

Amercian Cookies

American Cookies

Diese Cookies sind soooooo lecker.
Am besten schmecken sie, wenn sie noch heiß sind und die Schokoladenstückchen dadurch noch ganz weich sind.

Für etwa 25 Stück braucht ihr:…

– 250 g weiche Butter
– 100 g braunen Zucker
– 130 g weißen Zucker
– 1/2 TL Salz
– 2 Eier
– 1 Päckchen Vanillezucker
– 300 g Mehl
– 1 TL Natron
– 200 g grob gehackte Schokolade

Schlagt zuerst die Butter mit dem braunen und dem weißen Zucker schön schaumig.

Gebt dann das Salz, die Eier und den Vanillezucker hinzu und rührt alles so lange weiter, bis die Masse ganz cremig ist.

Rührt das Mehl Löffel für Löffel unter, gebt das Natron hinzu und mischt das noch einmal kräftig durch.

Hebt die Schokolade unter.

Der Teig ist jetzt sehr fest. So muss er sein. Mischt bitte hier KEINE Flüssigkeiten (Milch, Wasser, etc. unter).

Legt ein Backblech mit Backpapier aus und gebt immer einen Esslöffel Teig darauf.
ACHTUNG: Lasst unbedingt ganz viel Platz zwischen den Portionen, der Teig zerläuft sehr stark. Ich empfehle euch maximal 9 Cookies pro Blech.

Bei 180° C werden die Cookies dann für etwa 10 Minuten gebacken.
Hier müsst ihr aufpassen: Die Cookies werden wirklich sehr schnell (viel zu) braun. Wenn sie in der Mitte noch etwas weich sind, am Rand allerdings leicht braun, dann könnt ihr das Blech aus dem Ofen nehmen.

Legt die Cookies ganz vorsichtig zum Abkühlen auf ein Kuchengitter (oder macht es so wie ich: Esst sie direkt auf 😉 ).
Die Cookies härten beim Auskühlen nach, allerdings bleiben sie in der Mitte schön weich.

Leeeeeeeeeeeecker 🙂

Guten Appetit