Schwarz-Weiß-Gebäck

Schwarz-Weiß-Gebäck

Jetzt kommt ein Plätzchenrezept ohne Nüsse 😉
Ihr kennt wohl alle das Schwarz-Weiß-Gebäck. Das tolle daran ist, dass man das unterschiedlich rollen, formen und gestalten kann. Die Plätzchen können ein Schachbrettmuster haben, oder gerollt als Schnecke (so wie auf dem Bild in der Mitte zu sehen), oder als Taler (wie oben rechts in der Ecke), oder oder oder 🙂 Hier könnt ihr so kreativ sein wie ihr wollt.

Für etwa 2 Bleche mit Schwarz-Weiß-Gebäck braucht ihr:

– 175 g Puderzucker
– 250 g Butter
– 500 g Mehl
– 1 Päckchen Backpulver
– 1 Päckchen Vanillezucker
– 1 Prise Salz
– 2 Eier

Verknetet alle Zutaten mit den Händen zu einem schönen, geschmeidigen Teig.

Teilt dann den Teig in 2 Hälften.

Die erste Hälfte verknetet ihr mit

– 50 g Puderzucker.

Die andere Hälfte verknetet ihr mit

– 30 g Kakaopulver.

Wickelt beide Hälften in Frischhaltefolie ein und lasst sie ungefähr 2 Stunden im Kühlschrank ruhen.

Dann könnt ihr die Teige mit den Mustern verarbeiten, die euch am besten gefallen.
Ich habe die beiden Teighälfte noch mal in kleinere Teige aufgeteilt, so dass ich dann mehrere unterschiedliche Muster machen konnte, das hat mir besser gefallen als wenn ich nur ein Muster in der Keksdose habe 😉

Für das Schneckenmuster rollt ihr beide Teighälften getrennt auf einer bemehlten Arbeitsplatte jeweils ungefähr 4 mm dick aus.
Versucht die Teige in etwa gleich groß auszurollen, wenn etwas übersteht, dann schneidet den Rest mit einem Messer vorsichtig weg.
Legt die ausgerollten Teige dann so genau wie möglich übereinander und rollt sie ganz fest von der langen Seite auf.
Schneidet die Rollen dann in etwa 5 mm breite Stücke und legt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.

Für das Schachbrettmuster rollt ihr beide Teige ungefähr 8 mm dick aus.
Von dem dunklen Teig schneidet ihr dann 5 Streifen in ungefähr 8 mm Breite ab, von dem hellen Teig 4 Streifen, auch in 8 mm Breite.
Legt zuerst einen dunklen Teigstreifen auf die Arbeitsplatte, dann einen hellen, und dann wieder einen dunklen Streifen.
In der zweiten Reihe darüber fangt ihr mit dem hellen Teig an, in der dritten Reihe dann wieder mit dem dunklen. Dann müsstet ihr alle Teigstreifen verbraucht haben.
Also müsste es so aussehen:
1. Reihe: dunkel, hell, dunkel
2. Reihe: hell, dunkel, hell
3. Reihe: dunkel, hell, dunkel
Drückt die Streifen dann vorsichtig ein wenig zusammen, und schneidet sie dann in ungefähr 5 mm breite Stücke. Legt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.

Für die Taler rollt ihr eine Teighälfte in eine ungefähr 3 cm dicke Rolle.
Die andere Teighälfte rollt ihr ungefähr 4 mm dick auf der bemehlten Arbeitsplatte aus und wickelt sie dann um die um die dicke Rolle. Drückt den Teig vorsichtig fest, so dass sich nichts mehr lösen kann.
Auch bei diesem Muster schneidet ihr dann etwa 5 mm breite Stücke ab und legt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.

Nun kommen die belegten Backbleche in den vorgeheizten Backofen.
Bei 175°C braucht das Schwarz-Weiß-Gebäck 10 – 12 Minuten.
Achtet darauf, dass sie nicht zu dunkel werden, sonst schmecken sie schnell etwas verbrannt.

Lasst sie dann komplett abkühlen und bewahrt sie dann in einer Keksdose auf. So sollten sie mehrere Wochen schön knusprig bleiben.

Guten Appetit 🙂

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