Kürbiskuchen

Kürbiskuchen

Passend zum Herbst habe ich heute ein tolles Rezept für euch.
Auch wenn es vielleicht merkwürdig klingt, aber Kürbis schmeckt auch süß sehr gut. Durch die Kürbisstückchen wird der Kuchen schön saftig.
Ich habe für meinen Kürbiskuchen Hokkaido verwendet, deshalb kann ich euch nicht sagen, wie und ob der Kuchen mit anderen Kürbissorten schmecken wird. Und man muss den Kürbis nicht schälen, weil man bei dieser Sorte die Schale ohne Probleme mitessen kann.
Für eine Springform braucht ihr:

– 3 Eier
– 200 g Zucker
– 1 Päckchen Vanillezucker
– 125 g zimmerwarme Butter
– 300 g Naturjoghurt
– 220 g Mehl
– 1 Päckchen Backpulver
– 400 g Hokkaido-Kürbis
Mixt zuerst die Eier mit dem Zucker, Vanillezucker und der Butter schön schaumig, der Zucker sollte sich dann komplett aufgelöst haben.
Gebt den Joghurt, das Mehl und das Backpulver dazu und verrührt das noch einmal ordentlich durch, so dass ihr einen glatten Teig habt.
Wascht den Kürbis, entfernt die Kerne und raspelt das Fruchtfleisch grob auf der Küchenreibe.
Ihr könnt das Kürbisfleisch natürlich auch fein raspeln, ich mag es allerdings, wenn man die Stückchen noch ein wenig besser rausschmecken kann.
Hebt die Kürbisraspel unter den Teig und verstreicht ihn dann in eurer eingefetteten und mit Mehl ausgestäubten Springform.
Kürbiskuchen Nun kommt der Kuchen in den vorgeheizten Backofen. Bei 180° C Umluft braucht er ca, 35-40 Minuten. Die Oberfläche sollte dabei schön goldbraun sein.
Lasst den Kuchen dann vollständig auskühlen und siebt
– etwas Puderzucker
darüber.
Herbstlichen Appetit 🙂
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