Haferflockenkuchen

Haferflockenkuchen

Nach langer, langer Zeit habe ich endlich mal wieder ein neues Rezept für euch 🙂
Wie fast all meine Rezepte ist auch dieser Kuchen sehr einfach und sehr schnell zubereitet. Die meisten Zutaten hat man fast immer im Haus, und innerhalb ein paar Minuten ist der Teig schon zubereitet.
Die Haferflocken geben dem Kuchen das gewisse Extra, und es ist mal etwas anderes als ein normaler Rührteig, außerdem mit einer tollen Kruste.
Ich habe hierbei zarte Haferflocken verwendet, weil ich finde, dass sie nicht zu grob sind, so dass man nicht zu viel „Knuspriges“ im Kuchen hat, allerdings sind sie auch nicht zu fein, so dass man sie trotzdem noch schmeckt.
Frisch aus dem Ofen schmeckt der Haferflockenkuchen echt köstlich, aber auch abgekühlt ist er noch sehr lecker.

Für 1 Kastenform braucht ihr: Weiterlesen

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Schokoladenkuchen

Schokoladenkuchen

Hier kommt noch mal das Rezept für den Schokoladenkuchen, den ich für den Herzkuchen (hier geht’s zum Rezept) gebacken habe.
Auf dem Foto sieht der Schokokuchen leider sehr blass und trocken aus, in echt ist er eigentlich viel dunkler, so richtig schokoladig dunkel und ein wenig saftig.
Mir fällt gerade auf, dass der Kuchen auf dem Bild eher wie ein Roggenbrot aussieht 🍞 😱 Wenn ich den Kuchen das nächste Mal backe, dann werde ich ihn noch mal in schön fotografieren 😝
Super schmeckt der Kuchen, wenn man ihn mit Puderzucker bestreut oder mit ein wenig geschmolzener Kuvertüre bestreicht.

 

Für 1 Kastenform braucht ihr:

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Herzkuchen

Herzkuchen

Heute in 1 Woche ist Valentinstag ❤ 💛 💚 💙 💜
Wenn ihr eurer Liebsten / eurem Liebsten mit etwas selbstgebackenem überraschen wollt, dann habe ich hier ein tolles Rezept für euch 💓
Von außen sieht der Kuchen wie ein ganz normaler Zitronenkuchen aus, aber wenn er angeschnitten wird, sieht man, dass sich in dem Kuchen noch ein Herz befindet. Ich finde das echt süß.
Das Herz selbst ist ein leckerer Schokoladenkuchen, der helle drum herum ist ein Zitronenkuchen. Meiner Meinung nach passen diese beiden super zusammen.
Plant hierbei aber auf jeden Fall etwas mehr Zeit ein, weil ihr zuerst den Schokokuchen backen müsst, und der komplett auskühlen sollte, bevor ihr den Rest zubereiten könnt. Ich habe den dunklen Kuchen bereits gestern gebacken und über Nacht auskühlen lassen.
Natürlich könnt ihr anstatt eines Herzens auch etwas anderes ausstechen, wie etwa einen Stern 🌟 oder was auch immer euch gefällt.
Lest euch die Anleitung auf jeden Fall komplett durch, weil ich die Zutaten für die beiden Kuchen separat aufführe, da die Auflistung ansonsten zu unübersichtlich wird.
Aus dem übriggebliebenen Schokoladenkuchenresten habe ich ein Schichtdessert mit Joghurt gemacht. Das Rezept dafür folgt morgen.
Für den Schokoladenkuchen (das ❤ ) braucht ihr:

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Milchmädchen trifft auf Pick-Up

Milchmädchen trifft auf Pick-Up

Für eine Kastenform braucht ihr:

– 150 g zimmerwarme Butter
– 75 g Puderzucker
– 1 Prise Salz
– 3 Eier
– 200 g gezuckerte Kondensmilch (Milchmädchen)
– 6 EL Milch
– 150 g Mehl
– 1 Päckchen Backpulver
– 6 – 8 schwarz-weiße Pick-Ups (oder andere Kekssandwiches nach Geschmack)
– 2 EL Backkakao

Rührt zuerst die Butter mit dem Puderzucker und dem Salz schön cremig.

Gebt nach und nach die Eier hinzu und mixt das alles noch mal für etwa 1 weitere Minute um.

Fügt die Kondensmilch, die Milch, das Mehl und das Backpulver hinzu und mixt alles so lange durch, bis ihr einen schönen glatten Teig habt.

Füllt etwa die Hälfte des Teiges in eine gefettete und mit Mehl bestäubte Springform und legt die Pick-Ups darauf.

Vermischt den restlichen Teig mit dem Kakao und streicht den Teig dann vorsichtig auf die Pick-Ups.

Schiebt die Form in den vorgeheizten Backofen.

Bei 180° C sollte der Kuchen nach etwa 45 Minuten fertig sein.

Lasst den Kuchen dann etwa 15 Minuten in der Form abkühlen, stürzt ihn dann auf ein Kuchengitter und lasst ihn ganz auskühlen.

In der Zwischenzeit könnt ihr das Milchcremefrosting machen.

Dafür braucht ihr:

– 200 g gezuckerte Kondensmilch (die restliche Hälfte der Dose)
– 1 EL Zitronensaft
– 1 Päckchen Sahnesteif
– 75 g weiche Butter
– 25 g Puderzucker

Schlagt die Kondensmilch mit dem Zitronensaft und dem Sahnesteif ca. 4 Minuten lang auf höchster Mixerstufe fluffig auf.

Rührt die Butter mit dem Puderzucker schön cremig auf, bis die Mischung fast weiß ist.

Gebt dann die Kondensmilchmischung löffelweise unter die Buttermasse.

Streicht dann das fertige Frosting über den Kuchen.

Stellt den Kuchen noch für etwa 1 Stunde kalt. So schmeckt er am Besten.

Guten Appetit

Zucchinikuchen

Zucchinikuchen

Durch die Zucchini wird dieser Kuchen super saftig, und er schmeckt auch sehr, sehr lecker. Außerdem ist der Kuchen auch sehr schnell gemacht, ihr braucht noch nicht einmal eine Waage, eine Tasse zum Abmessen reicht 🙂

Für eine Kastenform braucht ihr:

– 1 Tasse Zucker
– 1 Päckchen Vanillezucker
– 3 Eier
– 1 Tasse Öl
– 3 Tassen Mehl
– 1 Päckchen Backpulver
– 2 Tassen ganz klein geraspelte Zucchini
– Schokoladenkuvertüre (wer mag)

Verrührt den Zucker, Vanillezucker und die Eier so lange, bis alles schön fluffig ist und der Zucker sich aufgelöst hat.

Gebt das Öl, das Mehl und das Backpulver dazu und mischt alles noch mal für etwa 1 Minute mit dem Mixer gut durch.

Hebt die geraspelten Zucchini vorsichtig unter.

Füllt den Teig in eine gefettete und mit Mehl ausgestäubte Kastenform und schiebt es für etwa 1 Stunde bei 180° C in den Backofen.

Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, könnt ihr die geschmolzene Schokoladenkuvertüre darüber verteilen. Damit sieht der Kuchen ein wenig besser aus, und die Kuvertüre passt ganz toll zu den Zucchini.

Guten Appetit

Marmorkuchen

Marmorkuchen

Für eine Kastenform braucht ihr:

– 6 Eiweiß
– 6 Eigelb
– 250 g Butter
– 300 g Zucker
– 1 Päckchen Vanillezucker
– abgeriebene Zitronenschale
– 1 Päckchen Backpulver
– 125 ml Milch
– 500 g Mehl
– 3-4 EL Kakaopulver
– etwas Puderzucker zum Bestäuben

Schlagt zuerst das Eiweiß mit 2 EL Zucker steif.

In einer zweiten Schüssel rührt ihr das Eigelb, die Butter, den Zucker und den Vanillezucker so lange, bis alles schön schaumig und fluffig ist.

Gebt die Zitronenschale, das Backpulver und die Milch hinzu, fügt nach und nach das Mehl unter und mixt es so lange durch, bis sich die ganzen Zutaten vermischt haben.

Hebt vorsichtig das steifgeschlagene Eiweiß unter (so wird der Kuchen nachher schön luftig und nicht so trocken).

Gebt nun 3/4 des Teiges in eine gefettete und mit Mehl ausgestäubte Kastenform. Der Rest des Teiges wird mit dem Kakaopulver vermischt und auf den hellen Teig gegossen. Mit einer Gabel könnt ihr jetzt beide Teige miteinander vermischen, so dass der Kuchen einen Marmoreffekt hat (hat bei mir leider nicht so ganz hingehauen 😉 ).

Der Kuchen kommt nun für etwa 60 Minuten bei 180° C in den vorgeheizten Backofen.

Lasst den Kuchen dann auskühlen und bestäubt ihn mit Puderzucker, so schmeckt der Marmorkuchen am besten.

Guten Appetit

Sauerkrautkuchen

Sauerkrautkuchen

Ja, ihr habt richtig gelesen, in diesem Kuchen ist wirklich Sauerkraut. Aber keine Sorge, den Sauerkraut schmeckt man wirklich nicht raus. Er macht den Kuchen total saftig und locker.
Kleiner Tipp von mir: Verratet euren Gästen lieber nicht, was in dem Kuchen ist, sonst sehen die Gesichter so aus: (°o°)

Dafür braucht ihr:

– 250 g Sauerkraut
– 125 g weiche Margarine
– 250 g Zucker
– 3 Eier
– 1 Päckchen Vanillezucker
– 250 g Mehl
– 1 Päckchen Backpulver
– 1 Prise Salz
– 250 ml Milch (oder wenn ihr es mögt: kalten Kaffee)
– 110 g ungesüßtes Kakaopulver
– Schokoladenglasur

Zuerst müsst ihr das Sauerkraut mit heißem Wasser übergießen und für ca. 1 Stunde stehen lassen. So wird dem Sauerkraut die Säure entzogen.
Wechselt das Wasser aber immer alle 15 Minuten.
Presst das Wasser nach dieser 1 Stunde dann aus und schneidet das Sauerkraut mit einem scharfen Messer ganz fein.

Für den Teig rührt ihr die Margarine mit dem Zucker, den Eiern und dem Vanillezucker so lange, bis sich der Zucker aufgelöst hat.

Gebt das Mehl, das Backpulver und das Salz hinzu und rührt noch einmal durch.

Gießt vorsichtig die Milch (oder den Kaffee) dazu, mischt das Kakaopulver unter und rührt das so lange mit dem Mixer, bis ihr einen glatten Teig habt.

Hebt zum Schluss das Sauerkraut unter.

Der Teig kommt nun in eine gefettete und mit Mehl bestäubte Kastenform und wird etwa 50 Minuten lang bei 160° C (vorgeheizt, Umluft) gebacken.
Prüft zwischendurch unbedingt mit einem Zahnstocher ob der Teig schon fertig ist.

Lasst den Kuchen ganz abkühlen und dekoriert das dann mit der Schokoglasur.

Guten Appetit