Haferflockenkuchen

Haferflockenkuchen

Nach langer, langer Zeit habe ich endlich mal wieder ein neues Rezept für euch 🙂
Wie fast all meine Rezepte ist auch dieser Kuchen sehr einfach und sehr schnell zubereitet. Die meisten Zutaten hat man fast immer im Haus, und innerhalb ein paar Minuten ist der Teig schon zubereitet.
Die Haferflocken geben dem Kuchen das gewisse Extra, und es ist mal etwas anderes als ein normaler Rührteig, außerdem mit einer tollen Kruste.
Ich habe hierbei zarte Haferflocken verwendet, weil ich finde, dass sie nicht zu grob sind, so dass man nicht zu viel „Knuspriges“ im Kuchen hat, allerdings sind sie auch nicht zu fein, so dass man sie trotzdem noch schmeckt.
Frisch aus dem Ofen schmeckt der Haferflockenkuchen echt köstlich, aber auch abgekühlt ist er noch sehr lecker.

Für 1 Kastenform braucht ihr: Weiterlesen

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Kiba-Kuchen

Kiba-Kuchen

Mir ist vor einiger Zeit eine tolle Idee zu einer neuen Kuchenkategorie für meine Backstube eingefallen: 🍹 Getränke in Kuchenform 🍰
Kiba-Kuchen_2Den Anfang macht ein leckerer und ganz einfacher 🍒🍌 Kiba-Kuchen (KirschBananenKuchen) 🍌🍒
Der Teig ist durch das steifgeschlagene Eiweiß etwas fluffiger, und durch den Bananenbrei wird der Kuchen schön saftig. Die Sauerkirschen passen perfekt dazu, eben wie ein Glas Kiba als Kuchen.
Ich habe für den Kuchen hier schon sehr reife Bananen genommen, dann kommt der Geschmack viel besser durch. Und der Kuchen riecht dann so toll.
Mir schmeckt der Kiba-Kuchen am besten, wenn er frisch aus dem Backofen kommt, ein wenig abgekühlt aber trotzdem immer noch warm ist.

Für eine Springform braucht ihr: Weiterlesen

Avocadotassenkuchen

Avocadotassenkuchen

Wer schon länger einer Backstube folgt, der weiß, dass mein allererstes Rezept im Oktober 2013 ein Tassenkuchen war (hier geht’s lang fürs Rezept). Seitdem sind viele weitere Tassenkuchenkreationen hinzu gekommen, wie z. B. mit Ovomaltine, Schoko-Bons, Sanddorn oder Oreo-Keksen.
Diese kleinen Kuchen sind wirklich super: Die meisten Zutaten hat man fast immer im Haus, und wenn man mal keine Lust auf eine große Backaktion hat, dann kann man innerhalb von ein paar Minuten so einen Tassenkuchen anrühren und in die Mikrowelle stellen.
Da die Mikrowellengeräte von Hersteller zu Hersteller sehr unterschiedlich sind, empfehle ich euch immer nach 2 Minuten den Kuchen aus der Mikrowelle zu nehmen. Falls er zu weich ist, dann stellt ihn noch mal für etwa 1 Minute rein. Falls er dann immer noch zu weich sein sollte, dann probiert es mit weiteren 30 Sekunden aus.
Achtet aber darauf eine Tasse zu nehmen, die groß genug ist, da der Teig in der Mikrowelle noch etwas auseinander geht. Meine Tasse hat ungefähr ein Volumen von 300 ml (glaube ich).
Heute habe ich eine etwas ungewöhnliche Kombination für euch: Avocado mit Limettensaft. Normalerweise kennt man Avocados ja eher in herzhafteren Gerichten wie z. B. Guacamole, aber warum nicht mal ein süßes Rezept ausprobieren? 🙂

Für 1 Tassenkuchen braucht ihr: Weiterlesen

Cheesecake Brownies

cheesecake-brownies

Cheesecake-Füllung + Brownieteig = mega leckere Cheesecake Brownies 💛
Ich liebe es zwei verschiedene Kuchensorten zu einem neuen Kuchen zusammenzumischen. Bei den Broffins (hier entlang zum Rezept) habe ich Brownies und Muffins vermischt. Und jetzt wurde es Zeit für etwas Neues 🙂
Die Cheesecake-Füllung ist schön cremig und passt super zum etwas schweren und kompakten Brownieteig.
Meine Backform ist etwa 26 x 18 cm groß, und bei mir hat der Teig gerade so reingepasst. Es hätte wirklich nicht mehr Teig sein dürfen, sonst wäre alles übergelaufen. Ich empfehle euch auf jeden Fall eine etwas größere Backform zu nehmen, wenn ihr nicht unbedingt euren Backofen nach dem Backen reinigen wollt 🙂
Fettet die Backform auch noch gut ein oder benutzt Backpapier. Wenn ihr das nicht macht, dann könnt ihr die Cheesecake Brownies direkt aus der Form löffeln ⛔

Für eine Backform (mindestens 26 x 18 cm groß) braucht ihr: Weiterlesen

No Bake Orange Cheesecake

no-bake-orange-cheesecake

Vor einiger Zeit habe ich das erste Mal einen Cheesecake ohne Backen (hier entlang zum Rezept) ausprobiert, und mir hat er so gut gefallen, dass ich seitdem immer mal wieder ein paar Varianten ausprobiere, wie z. B. an Weihnachten den winterlichen Cheesecake (klick hier, wenn du das Rezept lesen möchtest). Heute habe ich einen tollen No Bake Orange Cheesecake für euch. Die leichte Orangennote passt super zu dem Quark und dem Frischkäse. Und auch dieses Rezept ist sehr einfach und mit ein paar Zutaten in wenigen Minuten zubereitet.
Achtet aber unbedingt drauf, dass ihr Bio-Orangen nehmt, die nicht gespritzt sind.

Für etwa 4 – 6 Portionen (je nach Größe) braucht ihr: Weiterlesen

Mini-Milchmädchen-Gugl

mini-milchmadchen-gugl

Mini-Gugl sehen sooooo süß aus ❤
Vor ziemlich genau 2 Jahren habe ich das Rezept für Mini-Zitronen-Gugl (klick hier fürs Rezept) hochgeladen, und ich finde, dass es mal Zeit für eine neue Variante wird. Das Rezept von damals habe ich leicht abgewandelt. Da die gezuckerte Kondensmilch schon süß ist, habe ich den Zucker etwas reduziert, sonst schmecken die Gugl schnell einfach nur nach Zucker.
mini-milchmadchen-gugl_2Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, habe ich eine Silikonform dafür genommen. Sie haben den Vorteil, dass sie nicht eingefettet werden müssen, und man kriegt die fertigen Küchlein wirklich sehr leicht aus der Form raus. Spült die Formen einmal kurz mit Wasser aus, bevor ihr den Teig einfüllt. So sollte der Kuchen nicht in der Form kleben bleiben. Bei mir hat es mit dem Trick immer geklappt.
Da es diese Formen in unterschiedlichen Größen gibt, kann ich euch leider gar nicht genau sagen, wie viele Mini-Gugl rauskommen. Je nach Größe werden es etwa 9 (bei den mittleren Gugl) bzw. ca. 18 Stück (bei den ganz kleinen Guglformen) sein.

Für etwa 9 bis 18 Stück (je nach Größe) braucht ihr: Weiterlesen

Zitronenschnitten

zitronenschnitten

Das erste Rezept für dieses Jahr kommt dieses Mal (nach dem Apfelkuchen) wieder von meiner Oma 🙂
Die Schnitten heißen im Rumänischen „Prajitura Alba ca zapada“, was übersetzt „Schneewittchenkuchen“ bedeutet – passend zu der sehr hellen Farbe der Böden und der Creme.
Die Zitronenschnitten sind geschmacklich genau richtig: Sie sind nicht zu süß, aber auch nicht zu sauer. Sie sind zwar ein wenig aufwändiger in der Zubereitung (die Rumänen lieben mehrlagige Schnitten), aber glaubt mir, es wird sich geschmacklich wirklich lohnen. Ich empfehle euch den Kuchen an einem kühlen Ort über Nacht ziehen zu lassen, dadurch schmeckt er noch viel besser und zitroniger.Am besten verwendet ihr für die Böden zwei Backbleche, so seid ihr schneller fertig.

Für 1 Blech voller Zitronenschnitten braucht ihr: Weiterlesen

Süßer Flammkuchen in 3 Varianten

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Beim Kuchenbäcker Tobi gibt es seit ein paar Wochen ein Rezeptwettbewerb mit ganz vielen tollen Gewinnen. Dabei dreht sich alles um Crème double (Doppelrahm). Und kurz vor Ende (in etwa 3 Stunden ist Einsendeschluss) kann ich auch endlich meinen Beitrag dazu abgeben.

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Ich habe mich für süßen Flammkuchen in drei verschiedenen Varianten entschieden.
Ich liebe Flammkuchen und habe bis jetzt hier in meiner Backstube auch schon ein paar Rezepte vorgestellt. Aber wer sagt denn, dass Flammkuchen immer herzhaft sein soll? Warum sollte man nicht einmal einen süßen Belag ausprobieren? 🙂
Gesagt, getan.
Der Boden ist immer gleich, nur die Creme und der Belag unterscheiden sich. Ich glaube, dass für jeden etwas dabei ist: ungewöhnlich / fruchtig / schokoladig. Und Flammkuchen ist gar nicht mal so aufwändig. Der Boden ist wirklich schnell zubereitet und die Cremes sind in unter einer Minute zusammengerührt.
Variante 1 ist etwas außerdgewöhnlich mit Mozzarella und Honig. Ja, ihr habt richtig gelesen. Mozzarella verbindet man ja eigentlich nur mit herzhaften Rezepten, aber in Kombination mit Honig ist es wirklich sehr, sehr lecker.
Variante 2 ist fruchtig mit Apfel und Zimtzucker. Geschmacklich passt es wirklich toll zum kalten Wetter. Wer möchte, der kann natürlich andere Obstsorten nehmen, wie z. B. Birnen oder Pfirsiche.
Variante 3 ist genau das richtige für alle, die es süß, süßer und schokoladig mögen, nämlich mit gezuckerter Kondensmilch und Chocolate-Chunks. Ich habe Chunks genommen, weil die beim Backen nicht zerfließen und ihre Form behalten.
Genug geschrieben, hier kommt jetzt endlich das Rezept, bzw. die Rezepte.
Die Cremes bzw. Beläge reichen genau für ein Blech, wer also nur eine Variante nachbacken will, der sollte entweder nur 1/3 des Bodens zubereiten oder aber die Zutaten für die Creme und den Belag x 3 nehmen.

Für 3 Bleche voll Flammkuchen braucht ihr: Weiterlesen

Schokobons

Backstubenadventskalender – Türchen 24

schokobons

Heute öffne das letzte Türchen im 🎄 Backstubenadventskalender 🎄. Ich hoffe, dass euch meine Rezepte gefallen haben. Mir hat mein erster Adventskalender hier in der Backstube sehr viel Spaß gemacht. Und ich glaube, dass ich das nächstes Jahr wieder machen werde, vielleicht unter einem Motto, wie: „In 24 Tagen 24 Plätzchenrezepte aus 24 Ländern.“ oder so 🙂 . Mal schauen, was mir bis dahin einfällt.
Für den Abschluss habe ich mir ein ganz tolles Rezept ausgesucht. Ich liebe ja Schokobons, die es in so gut wie jedem Supermarkt zu kaufen gibt. Also habe ich mir gedacht, dass es an der Zeit wird diese leckeren Dinger mal nachzubacken bzw. nachzumachen. Der Geschmack ist wirklich sehr ähnlich.
Die selbstgemachte Variante ist zwar ein wenig aufwändiger, aber ich finde, dass sich die Arbeit lohnt. Und ihr braucht dafür wirklich nur 4 Zutaten.

Für etwa 35 – 40 Bons (je nach Größe) braucht ihr: Weiterlesen

Igelchen

Backstubenadventskalender – Türchen 11

igelchen

Im 🎄 Backstubenadventskalender 🎄 wird es wieder etwas international – es geht nach Russland. Igelchen sind kleine Törtchen, die aus einem Biskuitkuchen ausgestochen, mit einer Milchmädchencreme bestrichen und in Kuchenbröseln gewälzt werden. Milchmädchen bzw. gezuckerte Kondensmilch ist in Russland sehr beliebt, und es gibt wirklich zig Rezepte mit dieser süßen Creme.
Die Igelchen sehen aufwändiger aus als sie sind. Und sie schmecken wirklich gut, ich habe sie für eine Geburtstagsfeier vorbereitet.
Leider habe ich vergessen zu zählen wie viele Igelchen rauskommen. Das kommt aber eh auf die Größe des Backbleches und der ausgestochenen Kreise an. Ich schätze mal, dass es bei mir ca. 20 Stück waren.
Mit den Kuchenkrümeln, die übrig bleiben, kann man noch leckere Cake Pops zaubern. Dafür müsst ihr einfach ein wenig Frischkäse in die Krümel einkneten, die Masse zu kleinen Kugeln formen, einen Stil reinstecken und in geschmolzener Schokolade eintauchen.

Für etwa 20 – 30 Stück (je nach Größe) braucht ihr: Weiterlesen