Apfelkuchen

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Wer etwas länger meinen Blog verfolgt, der weiß, dass ich einfache Rezepte liebe. Dieser superleckere 🍎 Apfelkuchen 🍎 ist in wenigen Minuten zusammengerührt und fertig für den Backofen. Ich habe für diesen Kuchen Braeburn-Äpfel genommen, die sind meiner Meinung nach nicht zu süß und nicht zu sauer, also genau die richtige Mischung.
Mit einer großen Portion Sahne und Zimtzucker passt der Apfelkuchen perfekt zu einem gemütlichen Sonntagnachmittag, dazu noch eine Tasse Tee. Super 💚
Zimtzucker könnt ihr übrigens ganz einfach selbst machen: Vermischt dafür 6 EL weißen Zucker mit etwa 1/2 bis 1 ganzen TL Zimt und verrührt das ordentlich.

Für 1 Springform braucht ihr: Weiterlesen

Süßer Flammkuchen in 3 Varianten

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Beim Kuchenbäcker Tobi gibt es seit ein paar Wochen ein Rezeptwettbewerb mit ganz vielen tollen Gewinnen. Dabei dreht sich alles um Crème double (Doppelrahm). Und kurz vor Ende (in etwa 3 Stunden ist Einsendeschluss) kann ich auch endlich meinen Beitrag dazu abgeben.

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Ich habe mich für süßen Flammkuchen in drei verschiedenen Varianten entschieden.
Ich liebe Flammkuchen und habe bis jetzt hier in meiner Backstube auch schon ein paar Rezepte vorgestellt. Aber wer sagt denn, dass Flammkuchen immer herzhaft sein soll? Warum sollte man nicht einmal einen süßen Belag ausprobieren? 🙂
Gesagt, getan.
Der Boden ist immer gleich, nur die Creme und der Belag unterscheiden sich. Ich glaube, dass für jeden etwas dabei ist: ungewöhnlich / fruchtig / schokoladig. Und Flammkuchen ist gar nicht mal so aufwändig. Der Boden ist wirklich schnell zubereitet und die Cremes sind in unter einer Minute zusammengerührt.
Variante 1 ist etwas außerdgewöhnlich mit Mozzarella und Honig. Ja, ihr habt richtig gelesen. Mozzarella verbindet man ja eigentlich nur mit herzhaften Rezepten, aber in Kombination mit Honig ist es wirklich sehr, sehr lecker.
Variante 2 ist fruchtig mit Apfel und Zimtzucker. Geschmacklich passt es wirklich toll zum kalten Wetter. Wer möchte, der kann natürlich andere Obstsorten nehmen, wie z. B. Birnen oder Pfirsiche.
Variante 3 ist genau das richtige für alle, die es süß, süßer und schokoladig mögen, nämlich mit gezuckerter Kondensmilch und Chocolate-Chunks. Ich habe Chunks genommen, weil die beim Backen nicht zerfließen und ihre Form behalten.
Genug geschrieben, hier kommt jetzt endlich das Rezept, bzw. die Rezepte.
Die Cremes bzw. Beläge reichen genau für ein Blech, wer also nur eine Variante nachbacken will, der sollte entweder nur 1/3 des Bodens zubereiten oder aber die Zutaten für die Creme und den Belag x 3 nehmen.

Für 3 Bleche voll Flammkuchen braucht ihr: Weiterlesen

Omas Apfelkuchen

Backstubenadventskalender – Türchen 23

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Auf geht’s zum Endspurt im 🎄 Backstubenadventskalender 🎄.
Heute habe ich euch ein tolles Rezept von meiner Oma mitgebracht, weil ich den Apfelkuchen so unglaublich lecker finde.
Durch den Zimt bekommt er einen tollen weihnachtlichen Geschmack, und das beste ist: Ihr braucht noch nicht einmal eine Waage, denn die Zutaten werden einfach mit einem Esslöffel abgezählt.

Für 1 Blech Apfelkuchen braucht ihr: Weiterlesen

Schokocreme-Apfel-Tassenkuchen

Schokocreme-Apfel-Tassenkuchen

Wenn ihr meine Seite schon länger verfolgt, dann wisst ihr, dass ich Tassenkuchen liebe ❤ Mein allererstes Rezept hier in der Backstube war ein Tassenkuchen (hier geht’s zum Rezept). Außerdem sind sie schnell gemacht und meistens hat man die Zutaten eh im Haus. Tassenkuchen sind auch perfekt, wenn man Hunger auf einen Kuchen hat, aber nicht unbedingt einen ganzen Kuchen essen möchte ☕
Für die Schokocreme habe ich eine Duo-Schoko-Creme genommen. Das sind die braun-weiß gestreiften Schokoladencremeaufstriche ähnlich der berühmten Nougatcreme 💙
Auch bei diesem Tassenkuchen solltet ihr keine allzu kleinen Tassen nehmen, weil der Teig in der Mikrowelle noch etwas aufgehen wird. In meine Tasse passen ungefähr 250 ml.
Die Zubereitung ist wirklich sehr leicht, ihr braucht mit der Mikrowellenzeit ungefähr 5 Minuten. Am besten schmecken Tassenkuchen übrigens heiß – also mir zumindest 😉

Für 1 großen Tassenkuchen braucht ihr: Weiterlesen

Scheiterhaufen (Ofenschlupfer)

Scheiterhaufen

Nach den Armen Rittern (hier ist das Rezept) und dem Kirschenmichel (klick hier fürs Rezept) gibt es den nächsten Klassiker:
Scheiterhaufen_5Der Scheiterhaufen ist hauptsächlich im Süden Deutschlands bekannt. Genau wie beim Kirschenmichel besteht er vor allem aus altbackenen Brötchen und Obst. Das Rezept ist super zur Resteverwertung, wenn vom Frühstück am Vortag Brötchen übrig bleiben. Außerdem hat man die meisten anderen Zutaten, die man hierfür braucht, auch fast immer zuhause 😉
Der Scheiterhaufen ist ganz einfach zuzubereiten, das sollten selbst Anfänger schaffen. Ich kann mir vorstellen, dass man die Äpfel auch super durch Birnen, Pfirsiche oder sogar Ananas ersetzen kann.
Am besten schmeckt der Scheiterhaufen frisch aus dem Backofen, wenn er noch heiß ist ❤

Für etwa 4 – 6 Portionen bzw. 1 kleine Auflaufform (ca. 24 x 18 cm) braucht ihr: Weiterlesen

Apfeltassenkuchen

Apfeltassenkuchen

Auch dieser Tassenkuchen ist mit ein paar Zutaten ganz flott zubereitet, und man hat innerhalb von 5 Minuten einen leckeren, heißen Kuchen für 1 Person fertig 🍎 ☕
Dieser Tassenkuchen hat durch die Apfelstückchen und den Rohrohrzucker ein wenig nach Bratapfel geschmeckt, super lecker, vor allem heiß 🙂
Denkt dran: Nehmt lieber eine etwas größere Tasse, weil der Teig in der Microwelle noch ein wenig aufgeht. In meine Tasse passen ungefähr 250 ml.
Für 1 Portion braucht ihr:

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Grüner Matsch

Grüner Matsch

In meiner Backstube war es sehr ruhig, das hatte ich euch ja schon gesagt. Jetzt ist die Pause vorbei, ich bin wieder in meiner Backstube, und am Wochenende werden neue Rezepte ausprobiert.
Herzlich Willkommen an meine neuen Liker bei Facebook, ich freue mich sehr darüber. Und denkt an mein Gewinnspiel: Bei 650 Likern werde ich MEIN Backbuch mit meinen Lieblingsrezepten verlosen. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr meine Backstube weiter empfehlt und teilt.

Heute stelle ich euch einen kleinen Unfall vor, „Grüner Matsch“. Eigentlich sollte das ein grüner Smoothie werden, aber ich habe vergessen ein wenig Wasser hinzu zu fügen, also wurde alles ein wenig zu fest um das zu trinken. Naja, ich habe dann aus dem Smoothie eine Vitaminbombe zum Löffeln gemacht, was auch sehr lecker war 😉
Der Grüne Matsch sieht leider nicht sehr lecker aus, aber er hat gut geschmeckt, und, es ist mal etwas anderes als Muffins oder Torten. Außerdem ist der Matsch wirklich super schnell zubereitet.

Für etwa 4 Portionen braucht ihr: Weiterlesen

gedeckter Apfelkuchen

gedeckter Apfelkuchen

Heute habe ich einen Klassiker für euch.
Dieser Kuchen ist zwar ein wenig aufwändiger, allerdings schmeckt er wirklich sehr gut. Die Apfelmasse ist nicht zu feucht, aber auch nicht zu trocken, also genau die richtige Mischung, finde ich.
Für Apfelkuchen sollte man eigentlich feste, säuerliche Äpfel verwenden, ich habe hierbei aber die Sorte Braeburn genommen, die meiner Meinung nach sehr gut gepasst hat.

Für den Teig (Springform) braucht ihr: Weiterlesen

Bratapfelmuffins

Bratapfelmuffins

Dieses Rezept habe ich in einer dm-Werbung gefunden und etwas verändert, da ich keine Rosinen mag.

Für ca. 18-20 Muffins braucht ihr:

– 100 g gehackte Mandeln
– 3 Äpfel (entkernt und in Würfel geschnitten)
– 160 g weiche Butter
– 100 g Rohrzucker
– das Mark 1 Vanilleschote
– 2 Eier
– 250 g Mehl
– 1 Päckchen Backpulver
– 150 ml Vollmilch
– 100 ml Apfelsaft
– etwas Puderzucker

Zuerst bratet ihr die Mandeln und Äpfel in 2 EL Buttern so lange in einer Pfanne an, bis sie goldbraun sind. Lasst die Masse etwas abkühlen.

In der Zwischenzeit könnt ihr den Teig vorbereiten.

Dafür verrührt ihr so lange die restliche Butter mit dem Zucker, der Vanille und den Eiern bis sich der Zucker ganz aufgelöst hat und alles schön schaumig ist.

Dann gebt ihr das Mehl, Backpulver, die Milch und den Apfelsaft dazu und mixt alles zu einem glatten Teig.

Zum Schluss rührt ihr noch die Mandel-Äpfel-Mischung unter.

Füllt die Muffinförmchen zu etwa 3/4 voll mit Teig.

Die Muffins kommen für etwa 30 Minuten bei 180° C (Umluft) in den vorgeheizten Backofen.

Siebt noch etwas Puderzucker über die Muffins. Warm schmecken sie am besten.

Guten Appetit